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in Partnerschaft mit www.kraftort.org, www.untersberg.org und www.alpenklima.org |
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***heimatverbunden***bioregionalistisch***alpin***spirituell***vernetzend***naturverbunden***geomantisch***freigeistig***be-geistert*** |
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Kraftorte und Kultplätze in den Alpen
links zum Thema
Alpenschamanisches Denken und Handeln erfordert das Bewusstsein für diese Orte und Vorgänge. Hier begann der menschliche Kult und Mythos, hier begann Magie und Mystik zu wirken. Die alten Plätze erfahren eine Renaissance und zugleich laufen sie Gefahr ausgebeutet zu werden. Doch zu den Naturwächtern gesellen sich heute wieder menschliche Hüter - Schamanen, Geomanten, Energetiker - die sich jener Schätze bewusst sind und sich für sie und ihre Bewahrung einsetzen (siehe Projekt Kultplatzhüter). Es gilt, das Wissen zu vermitteln, dass wir unsere eigenen Kraftorte gestalten können - in unserem Garten, in unserem Heim - und die alten Orte ehren und heiligen sollen.
Zusammen mit meiner Frau Martina entwickelte ich das Internet-Archiv der Kraftorte und Kultplätze www.kraftort.org , um die Dimension und Sensibilität dieser Thematik zu verdeutlichen und Bewusstsein dafür zu schaffen. Ein Archiv, das schließlich über den Alpenraum hinausging, den gesamten deutschsprachigen Raum erfasste, zum größten deutschsprachigen Internet-Kraftortportal wurde und schließlich - mit einigen ausgewählten Orten - sich auch weltweit darstellt. Ein Fass ohne Boden und zugleich ein Anfang. Nun mögen die morphogenetischen Felder und der Gedanke der Vernetzung * wirken. * siehe auch die durch uns initiierte Vernetzung der alpinen Sonnenaugen, die ich bereits im Kapitel 2 beschrieben habe, mit den von Ralf Herold in der Oberlausitz in Sachsen gefundenen und untersuchten Götterhänden, künstlich geschaffenen Sonnenaugen in Felsformationen. Viele Mitglieder des alpenschamanischen Netzwerks geben ihr Wissen darüber weiter und zugleich ist es doch gar nicht so schwer, mit offenem Herzen die Geheimnisse der Natur und Mutter Erde selber wiederzufinden. Im kollektiven Unterbewussten ist noch alles vorhanden. Die Wege zu den Kraftorten und Kultplätzen sind offen. Nur sollte uns bewusst sein, dass viele dieser Orte in der Menschheitsgeschichte “christlich verfärbt”, „getauft“ wurden. Ihre Kraft und Geschichte ist oft viel älter. Kirchen, Kapellen, Heilquellen verstrahlen noch heute das Charisma einer unbekannten aber kraftvollen Vergangenheit. Der Herzstein von Bad Reichenhall Kraftorte und Kultplätze können auch in unserer Zeit neu entstehen, wie das Beispiel des Herzsteins in meiner Heimatstadt Bad Reichenhall bezeugt. Ein Freund führte mich vor einigen Jahren zu einen als erratischen Block geologisch beschriebenen Felsen, der versteckt im Wald des sogenannten Kirchholzes lag. Bald fanden wir heraus, dass jener Stein erst vor knapp hundert Jahren im Rahmen von Kiesabbauarbeiten freigelegt wurde. Eine ältere Einheimische erzählte mir, dass sie als Jugendliche dort schon Jahreskreisfeste gefeiert hatte. Eine andere Dame kannte ihn aus ihrer Kindheit als den Zauberstein. ![]() Wir nannten ihn aufgrund seiner herzförmigen, mit Regenwasser gefüllten Schale den Herzstein. Wir spürten, dass dieser Stein eine Botschaft in sich trug, die ihn mit dem geomantischen Herz Bad Reichenhalls** und darüber hinaus mit dem großen Bruder, dem Untersberg, als ein Herzchakra der Erde verbanden. ** Der Herzstein bildet das Zentrum einer geomantischen Struktur, die wir als dasReichenhaller Triskel bezeichnen und das geprägt ist, von Sonnenortungslinien, Erdenergielinien, Heilquellen, Kultplätzen und Kraftorten. Die Aufmerksamkeit und Achtung, die wir in der Folgezeit diesem Stein entgegenbrachten, zeigte Wirkung. Presseartikel mit Fotos erschienen. Ich referierte über ihn in meinen Heimatwege-Vorträgen, es fanden rituelle Gedenkfeiern (z.B. für die Opfer des Reichenhaller Eishalleneinsturzes) und vom Alpenbarden und Netzwerkmitglied Od*Chi organisierte Naturkonzerte statt. Hinter dem Stein formte sich schon bald in einer kleinen Grotte ein Naturaltar mit christlichen und schamanischen Elementen. Es wurde gebetet und meditiert. Die Menschen der Region begannen zu diesem Stein zu pilgern. Bei unseren zahlreichen Besuchen an diesem Ort trafen wir stets auf Steinpilger, die sich Geschichten über seine Zauber- und Heilkraft erzählten. Wünsche sollten sich erfüllen, wenn man/frau dem Stein etwas schenkt. Ein Mythos war entstanden – ein Kraftort und ein Kultplatz. Und er ging in Resonanz mit den Tieren. Im Eingangsbereich des heiligen Areals beobachteten wir tagsüber in den Bäumen eine Eule. Zur Mutternacht, dem heiligen Abend, hielt sich einmal ein Rabenschwarm laut krähend in eben diesen Bäumen auf. Diese Seite ist ein Auszug aus meinem Buch |
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