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Hinter den Sternen ********************************
Hinter den Sternen bin ich zu Haus, hinter dem Nebel, hinter den Wolken,
Wind ist mein Bruder, Sturm mein Geliebter und die Sonne ist meine heiße Schwester. Ich liebe die Sterne, den Nebel, die Wolken, verlange nach Wind, nach Sturm und nach Sonne.
Sie streicheln den Leib mir, umschmeicheln die Glieder, Sturm küßt das Haar, Wind meine Augen, Sonne wirbelt zum glühenden Tanz, bis ich in lohendem Feuer verbrenne. Komm Nebel
und kühl mir die Stirn, sei sanft wie dein Bruder der Regen, so sanft wie auf Erden keiner mir war.
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