Hinter den Sternen
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Hinter den Sternen
bin ich zu Haus,
hinter dem Nebel,
hinter den Wolken,
Wind ist mein Bruder,
Sturm mein Geliebter
und die Sonne ist
meine heiße Schwester.
Ich liebe die Sterne,
den Nebel, die Wolken,
verlange nach Wind,
nach Sturm
und nach Sonne.
Sie streicheln den Leib mir,
umschmeicheln die Glieder,
Sturm küßt das Haar,
Wind meine Augen,
Sonne wirbelt
zum glühenden Tanz,
bis ich in lohendem
Feuer verbrenne.
Komm Nebel
und kühl mir die Stirn,
sei sanft
wie dein Bruder der Regen,
so sanft
wie auf Erden
keiner mir war.